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Buyable Pins: Pinterest setzt Händler auf die Warteliste

Vor rund einer Woche hat das Bilder-Netzwerk Pinterest damit begonnen, die Buyable Pins auszurollen. Doch Händler, die ihre Kunden über Pinterest erreichen wollen, müssen sich offenbar noch gedulden – das Netzwerk setzt Interessierte zudem auf die Warteliste.

Pinterest auf einem Smartphone

Bildquelle: Bloomua / Shutterstock.com

Seit letzter Woche rollt Pinterest seine eigene E-Commerce-Lösung, die „Buyable Pins“, aus. Die Pins stoßen auf großes Interesse von Händlern, die über das Bilder-Netzwerk ihre Zielgruppe besser erreichen wollen. Doch wie eCommerceBytes berichtet, müssen sich viele Händler noch gedulden, bis sie ihre Produkte direkt über Pinterest verkaufen können.

„Ich habe mich vor zwei Wochen bei Shopify angemeldet, um die Buyable Pins nutzen zu können. Mein Shop wurde von Pinterest noch nicht akzeptiert, obwohl Shopify deutlich versprochen hat, dass jeder, der sich anmeldet, freigeschaltet werden würde, bevor die Pins ausgerollt werden“, schreibt beispielsweise eine Händlerin in den Kommentaren auf dem Pinterest-Blog. Kurz darauf setzte die Händlerin nach: „Ich habe gerade von Shopify gehört, dass es einen Rückstau beim Freischalt-Prozess gibt.

Pinterest richtet Warteliste für Händler ein

Pinterest hat aber auch eine Warteliste speziell für die Buyable Pins eingerichtet. Die Pins, die bisher für nur für ausgewählte US-Händler und –Unternehmen verfügbar sind, sollen auch für andere Händler verfügbar gemacht werden. „Wenn Sie daran interessiert sind, die Buyable Pins zu nutzen, um Ihre Produkte zu verkaufen, melden Sie sich für unsere Warteliste an“, schreibt Pinterest. „Wir informieren Sie, sobald die Buyable Pins für Sie verfügbar sind.“

Über die Buyable Pins sollen die Pinterest-Nutzer ihre Lieblingsprodukte auf Pinterest kaufen können. Die Pins sind dabei blau eingefärbt und zeigen damit deutlich, wenn die Kaufen-Funktion verfügbar ist. Will man den Kauf zurückstellen, kann man den Pin markieren und später noch einmal ansehen. Die Zahlung kann sowohl über Apple Pay als auch per Kreditkarte durchgeführt werden – Pinterest will die Zahlungsoptionen dabei speichern, damit folgende Käufe noch schneller durchgeführt werden können.